Asbestsanierung : Maximale Sicherheit, zertifizierte Expertise in Zürich
Asbest stellt ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar. Vertrauen Sie auf unsere spezialisierten Verfahren, um Ihr Zuhause oder Geschäft in Zürich sicher zu machen.
EKAS 6503 konform
Lokale Teams in Ihrer Nähe
Verbindliche Offerte, keine Überraschungen
Wir kennen Zürich
Lokale Expertise, die den Unterschied macht.
Ob in Oerlikon, Seefeld, Altstetten, Wiedikon oder Wipkingen, Höngg, Schwamendingen – wir sind mit kurzen Anfahrtswegen bei Ihnen vor Ort. Auch in den Nachbargemeinden Schlieren, Dietikon, Opfikon, Wallisellen und Dübendorf, Kloten sind wir regelmässig im Einsatz.
Wir kennen die typische Bausubstanz der Region: Gründerzeit-Mehrfamilienhäuser in Wiedikon und Unterstrass, Nachkriegs-Siedlungen in Schwamendingen und Affoltern, Eternit-Fassaden an Reihenhäusern in Albisrieden und Altstetten.
Häufig betroffen
Typische Asbestfunde in Zürich
⚠️ Unsachgemässe Entfernung kann gefährlich werden
In vielen Liegenschaften Zürichs, sei es in den Gründerzeitbauten in Enge oder den Wohnblöcken aus den 60ern in Oerlikon, lauert Asbest oft unerkannt. Besonders in älteren Eternitdächern, Fassadenplatten oder Rohrisolationen ist das krebserregende Mineral verbaut. Eine unsachgemässe Handhabung setzt mikroskopisch kleine Fasern frei, die beim Einatmen schwerwiegende Lungenerkrankungen verursachen können. Deshalb ist eine professionelle und sichere Entfernung durch zertifizierte Fachbetriebe unerlässlich, sobald Asbest identifiziert wurde.
- ✕Unkontrollierte Faserfreisetzung bei unsachgemässer Sanierung.
- ✕Schwerwiegende Atemwegserkrankungen wie Asbestose oder Lungenkrebs.
- ✕Kontamination angrenzender Bereiche und des Raumklimas.
- ✕Hohe Kosten und rechtliche Konsequenzen bei nicht normgerechter Entsorgung.
- ✕Gefährdung von Bauarbeitern und Bewohnern ohne Schutzausrüstung.
→ Deshalb: Immer zertifizierte Fachkräfte beauftragen.
Unser Vorgehen
Ablauf einer Asbestsanierung in Zürich
Gefährdungsanalyse & Planung
Detaillierte Begehung der Liegenschaft in Zürich, Probenentnahme und Laboranalyse zur Asbestidentifikation. Erstellung eines umfassenden Sanierungsplans gemäss SUVA-Richtlinien, inklusive Zeitplan und Sicherheitskonzept.
Sicherheitszone & Abschottung
Einrichtung einer mehrstufigen Schwarz-Weiss-Zone. Der Sanierungsbereich wird hermetisch mit PE-Folien abgedichtet, um eine Ausbreitung der Asbestfasern zu verhindern. Installation von Schleusen für Personal und Material.
Unterdruckhaltung & Filtration
Permanent wird ein kontrollierter Unterdruck im Arbeitsbereich erzeugt. Hochleistungs-HEPA-Filtergeräte reinigen die Abluft kontinuierlich, um sicherzustellen, dass keine Asbestfasern in die Umgebung gelangen können.
Staubfreie Demontage
Unsere Fachkräfte arbeiten in Vollschutzanzügen und mit speziellen Atemschutzmasken. Asbesthaltige Materialien werden staubarm demontiert, oft mit Befeuchtung oder Kapselung, um die Faserfreisetzung zu minimieren.
Fachgerechte Entsorgung
Die demontierten Asbestmaterialien werden sofort in speziellen Big-Bags oder Containern luftdicht verpackt und als Sondermüll auf einer dafür zugelassenen Deponie entsorgt. Dies erfolgt unter strikter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.
Freimessung & Übergabe
Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt eine gründliche Reinigung und eine abschliessende Freimessung der Raumluft durch ein unabhängiges Labor. Erst wenn die Faserfreiheit bestätigt ist, wird der Bereich sicher an Sie übergeben.
Handlungsbedarf erkennen
Wann ist eine Asbestsanierung notwendig?
Fachwissen
Typische Materialien & Risikobewertung
Aus der Praxis
Häufige Situationen in Zürich
Stellen Sie sich vor, Sie planen die Renovation Ihres charmanten Reihenhauses im Kreis 3 (Wiedikon) aus den 1970er Jahren. Bei der Demontage der alten Fenster stossen Sie auf asbesthaltigen Kitt. Oder in einem Mehrfamilienhaus im Kreis 6 (Unterstrass), das vor 1980 erbaut wurde, sollen Heizungsrohre ersetzt werden, deren Isolationen potenziell Asbest enthalten. Auch in Gewerbebauten in Zürich-Nord, speziell in alten Lüftungsanlagen, finden sich oft Brandschutzklappen mit Asbest. In all diesen Fällen ist eine sofortige, fachgerechte Asbestsanierung durch die Schadstoff Experten unerlässlich.
Technische Expertise
Unser Analyseverfahren
Unser Prozess beginnt mit der präzisen Asbestdetektion mittels Rasterelektronenmikroskopie. Die Sanierung selbst erfolgt unter strengster Unterdruckhaltung, um eine Faseremission zu verhindern. Wir verwenden HEPA-H14-Filter zur Luftreinigung und führen permanent Faserzählungsmessungen durch. Nach der staubfreien Demontage und dreistufigen Reinigung erfolgt die Übergabe erst nach bestätigter Freimessung durch unabhängige Labore, was maximale Sicherheit gewährleistet.
Kostenloses Pauschalangebot
Füllen Sie das Formular aus, um eine unverbindliche Offerte für Ihr Objekt zu erhalten.
Transparent & fair
Kostenfaktoren einer Asbestsanierung
Die Kosten einer Sanierung hängen von mehreren Faktoren ab. Nach der kostenlosen Erstinspektion in Zürich erhalten Sie eine verbindliche Festpreis-Offerte.
- ›Betroffene Fläche (m²)
- ›Materialart (schwach/stark gebundener Asbest)
- ›Zugänglichkeit (Keller, Dach, Wohnraum)
- ›Entsorgungsweg zur nächsten Deponie
Kundenstimmen
Das sagen unsere Kunden
"Absolut professionell. Die Asbestsanierung in unserem Altbau lief reibungslos und termingerecht. Klare Empfehlung!"
M. Keller, Zürich"Von der Besichtigung bis zur Entsorgung alles transparent. Der Festpreis wurde exakt eingehalten. Top!"
S. Brunner, Basel"Schnelle Reaktionszeit, kompetente Beratung und eine makellose Sanierung. Sehr empfehlenswert."
R. Meier, LuzernUnser Einsatzgebiet in Zürich
Wir sind in Zürich und den umliegenden Gemeinden Schlieren, Dietikon, Opfikon, Wallisellen, Dübendorf für Sie im Einsatz.
Was passiert nach der Asbestsanierung?
Übergabe eines detaillierten Sanierungsberichts und Entsorgungsnachweise.
Beratung zur sicheren Wiederherstellung und Nutzung des Bereichs.
Empfehlungen für präventive Massnahmen bei zukünftigen Bauprojekten.
Langfristige Betreuung bei weiteren Schadstofffragen.
Häufig gestellte Fragen
Asbestsanierung in Zürich – alles was Sie wissen müssen.
Wann ist Asbest wirklich gefährlich?
Asbestfasern sind gefährlich, wenn sie in die Atemluft gelangen. Dies geschieht vor allem beim Bearbeiten, Beschädigen oder Altern asbesthaltiger Materialien. Fest gebundener Asbest wie in Eternitplatten ist im unbeschädigten Zustand weniger riskant, lose gebundener Spritzasbest hingegen hochgefährlich.
Wie erkenne ich asbesthaltige Materialien in meiner Zürcher Immobilie?
Ohne Laboranalyse ist eine sichere Identifikation schwierig, da Asbest nicht sichtbar ist. Indizien sind Baujahre vor 1990 und typische Materialien wie Wellplatten, Fassadenplatten, alte Rohrisolationen oder Fensterkitte. Bei Verdacht sollte immer ein Fachmann zur Probenentnahme hinzugezogen werden.
Welche Vorschriften gelten für die Asbestsanierung in der Schweiz?
Die Asbestsanierung unterliegt in der Schweiz strengen gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der SUVA-Richtlinie "Asbest". Diese fordert zertifizierte Fachbetriebe, geschultes Personal, spezielle Schutzausrüstung, Abschottung des Arbeitsbereichs und fachgerechte Entsorgung. Die Nichteinhaltung kann hohe Strafen nach sich ziehen.
Was bedeutet "Unterdruckhaltung" bei der Asbestsanierung?
Unterdruckhaltung bedeutet, dass im Sanierungsbereich ein geringerer Luftdruck als in der Umgebung erzeugt wird. Dadurch wird verhindert, dass potenziell faserbelastete Luft aus dem Arbeitsbereich entweicht. Die abgesaugte Luft wird durch HEPA-Filter gereinigt, bevor sie die Baustelle verlässt.
Wie lange dauert eine Asbestsanierung typischerweise?
Die Dauer hängt stark vom Umfang und der Art der Asbestbelastung ab. Eine kleine Sanierung von Fensterkitt kann wenige Tage dauern, während eine umfassende Sanierung von Spritzasbest in einem Mehrfamilienhaus mehrere Wochen beanspruchen kann, inklusive Vorbereitung und Freimessung.
Muss ich nach der Sanierung eine Freimessung durchführen lassen?
Ja, eine abschliessende Freimessung der Raumluft durch ein unabhängiges, akkreditiertes Labor ist unerlässlich und gesetzlich vorgeschrieben. Sie belegt die erfolgreiche Faserfreiheit und stellt sicher, dass der Bereich gefahrlos wieder genutzt werden kann. Ohne diese Messung ist die Sanierung nicht abgeschlossen.
Enthält mein Gebäude in Zürich Asbest?
Gebäude in Zürich, die vor 1990 gebaut oder renoviert wurden, können asbesthaltige Materialien enthalten. Betroffen sind häufig Eternit-Platten, Bodenbeläge (Floor-Flex), Fliesenkleber, Fensterkitt und Rohrisolierungen. Eine professionelle Materialanalyse schafft innert 48 Stunden Klarheit.
Was kostet eine Asbestsanierung in Zürich?
Die Kosten hängen von der betroffenen Fläche, dem Materialtyp (schwach oder stark gebundener Asbest), der Zugänglichkeit und dem Entsorgungsweg ab. Nach einer kostenlosen Erstbesichtigung vor Ort in Zürich erhalten Sie von uns eine verbindliche Festpreis-Offerte – ohne versteckte Kosten.
Ist eine Asbestsanierung in Zürich meldepflichtig?
Ja. In der Schweiz müssen Asbestsanierungen der SUVA (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt) gemeldet werden. Die Meldefrist beträgt mindestens 14 Tage vor Arbeitsbeginn. Wir übernehmen die komplette Meldung und Dokumentation für Sie.
Wer darf in der Schweiz Asbest entfernen?
Nur Firmen mit einer SUVA-Anerkennung und entsprechend geschultem Personal dürfen Asbest entfernen. Unsere Mitarbeiter verfügen über die vorgeschriebenen Ausbildungen und Zertifizierungen gemäss EKAS-Richtlinie 6503.
Wie erkenne ich Eternit mit Asbest?
Eternit-Platten, die vor 1990 hergestellt wurden, enthalten mit hoher Wahrscheinlichkeit Asbest. Optisch ist das nicht erkennbar – nur eine Laboranalyse bringt Sicherheit. Brechen oder sägen Sie verdächtiges Material niemals selbst.
Auch in der Region Zürich
Wir sind auch in diesen Nachbargemeinden für Sie im Einsatz:


