Asbestsanierung : Ihre professionelle Sicherheit – Gefahr nachhaltig eliminiert. in Bern
Atmen Sie auf: Wir beseitigen Asbestfasern in Ihrem Berner Gebäude rückstandslos und SUVA-konform. Vertrauen Sie auf zertifizierte Expertise für Ihre Gesundheit und die Werterhaltung Ihrer Immobilie.
EKAS 6503 konform
Lokale Teams in Ihrer Nähe
Verbindliche Offerte, keine Überraschungen
Wir kennen Bern
Lokale Expertise, die den Unterschied macht.
Ob in Länggasse, Kirchenfeld, Breitenrain, Lorraine oder Bümpliz, Bethlehem, Mattenhof – wir sind mit kurzen Anfahrtswegen bei Ihnen vor Ort. Auch in den Nachbargemeinden Ostermundigen, Muri bei Bern, Köniz, Ittigen und Bolligen, Wabern sind wir regelmässig im Einsatz.
Wir kennen die typische Bausubstanz der Region: Sandstein-Altbauten in der UNESCO-geschützten Altstadt, Mehrfamilienhäuser der Nachkriegszeit in Bümpliz und Bethlehem, Siedlungsbauten mit Eternit-Fassaden in Holligen und Mattenhof.
Häufig betroffen
Typische Asbestfunde in Bern
⚠️ Unsachgemässe Entfernung kann gefährlich werden
Sie haben Asbest in Ihrem Berner Gebäude identifiziert – sei es in einem alten Eternitdach im Breitenrain, in Rohrisolationen eines Altbaus im Länggass-Quartier oder in Fensterkitten im Weissenbühl. Die unsichtbaren Fasern stellen eine ernste Gesundheitsgefahr dar, die bei unsachgemässer Handhabung freigesetzt wird. Gerade bei Sanierungen oder Umbauten in Wohn- oder Gewerbeimmobilien ist höchste Vorsicht geboten. Eine professionelle und gesetzeskonforme Entfernung ist unerlässlich, um Bewohner und Arbeiter dauerhaft zu schützen.
- ✕Freisetzung krebserregender Asbestfasern bei Erschütterung.
- ✕Hohes Gesundheitsrisiko für Atemwege und Lunge.
- ✕Drohende hohe Bussen bei Nichteinhaltung der SUVA-Vorschriften.
- ✕Wertminderung der Immobilie und erschwerter Verkauf.
- ✕Kontaminationsgefahr für angrenzende Bereiche und Personen.
→ Deshalb: Immer zertifizierte Fachkräfte beauftragen.
Unser Vorgehen
Ablauf einer Asbestsanierung in Bern
Erstinspektion & Analyse
Detaillierte Begehung der Liegenschaft in Bern zur Identifizierung asbesthaltiger Materialien. Probenentnahme und Laboranalyse zur genauen Bestimmung der Asbestart und -konzentration. Erstellung eines massgeschneiderten Sanierungskonzepts gemäss SUVA-Richtlinien 31.8.
Sicherheitszone & Abschottung
Einrichtung einer mehrstufigen Schwarz-Weiss-Zone und hermetische Abschottung des Sanierungsbereichs mit staubdichten Folien und Schleusen. Installation von Unterdruckhaltegeräten mit HEPA-Filtern zur Verhinderung der Faserausbreitung in andere Bereiche.
Vorbereitung & Schutzausrüstung
Anlegen von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) inklusive Vollschutzanzügen der Kategorie 3 und Atemschutzmasken mit P3-Filtern. Bereitstellung spezialisierter Werkzeuge für die staubarme Demontage der asbesthaltigen Bauteile.
Fachgerechte Demontage
Schonende, staubfreie oder staubarme Entfernung der asbesthaltigen Materialien, wie Eternitplatten oder Rohrisolationen. Materialien werden direkt in speziellen, luftdichten Big-Bags verpackt, um eine Faserfreisetzung zu minimieren und den Transport zu sichern.
Reinigung & Entsorgung
Gründliche Reinigung des gesamten Sanierungsbereichs mittels HEPA-Sauger und Feuchtwischverfahren. Fachgerechte Dekontamination der Arbeitsgeräte. Transport und Entsorgung der Asbestabfälle auf einer zugelassenen Deponie nach strengsten Schweizer Umweltvorschriften.
Freimessung & Dokumentation
Unabhängige Kontrollmessung durch ein akkreditiertes Labor zur Bestätigung der Asbestfreiheit im sanierten Bereich (Remissionsmessung). Erstellung eines detaillierten Abschlussberichts mit allen Nachweisen und Zertifikaten für die SUVA und den Eigentümer.
Handlungsbedarf erkennen
Wann ist eine Asbestsanierung notwendig?
Fachwissen
Typische Materialien & Risikobewertung
Aus der Praxis
Häufige Situationen in Bern
In einem Mehrfamilienhaus aus den 1970er Jahren im Berner Quartier Weissenbühl wurden bei einer Heizungssanierung asbesthaltige Rohrisolationen entdeckt. Ohne sofortiges Handeln und professionelle Abschottung bestünde die Gefahr einer Faserfreisetzung in die Wohnräume. Ein anderes Szenario betrifft eine Liegenschaft im Länggass-Quartier, wo bei der energetischen Sanierung der Fassade alte Asbestzementplatten zum Vorschein kamen. Hier ist eine staubfreie Demontage unter strengen Auflagen zwingend, um die Umgebung und die Arbeiter zu schützen.
Technische Expertise
Unser Analyseverfahren
Unser geschultes Personal arbeitet strikt nach den Vorgaben der SUVA-Richtlinie 31.8. Dies beinhaltet die Einrichtung einer Unterdruckzone mit mindestens 5 Pascal, den Einsatz von H-Klasse-Saugern und die dreifache Luftwechselrate pro Stunde. Die Dekontamination der Arbeitsgeräte erfolgt in einer speziell dafür vorgesehenen Dekontaminationsschleuse, um jegliche Verschleppung von Fasern zu verhindern. Jede Phase wird sorgfältig dokumentiert und überwacht.
Kostenloses Pauschalangebot
Füllen Sie das Formular aus, um eine unverbindliche Offerte für Ihr Objekt zu erhalten.
Transparent & fair
Kostenfaktoren einer Asbestsanierung
Die Kosten einer Sanierung hängen von mehreren Faktoren ab. Nach der kostenlosen Erstinspektion in Bern erhalten Sie eine verbindliche Festpreis-Offerte.
- ›Betroffene Fläche (m²)
- ›Materialart (schwach/stark gebundener Asbest)
- ›Zugänglichkeit (Keller, Dach, Wohnraum)
- ›Entsorgungsweg zur nächsten Deponie
Kundenstimmen
Das sagen unsere Kunden
"Absolut professionell. Die Asbestsanierung in unserem Altbau lief reibungslos und termingerecht. Klare Empfehlung!"
M. Keller, Zürich"Von der Besichtigung bis zur Entsorgung alles transparent. Der Festpreis wurde exakt eingehalten. Top!"
S. Brunner, Basel"Schnelle Reaktionszeit, kompetente Beratung und eine makellose Sanierung. Sehr empfehlenswert."
R. Meier, LuzernUnser Einsatzgebiet in Bern
Wir sind in Bern und den umliegenden Gemeinden Ostermundigen, Muri bei Bern, Köniz, Ittigen, Bolligen für Sie im Einsatz.
Was passiert nach der Asbestsanierung?
Erstellung eines detaillierten Abschlussberichts mit allen Messprotokollen.
Empfehlungen zur sachgemässen Entsorgung verbleibender Kleinstmengen (falls zutreffend).
Beratung für zukünftige Sanierungen und präventive Massnahmen.
Regelmässige Wartungschecks für sensible Bereiche nach der Sanierung.
Häufig gestellte Fragen
Asbestsanierung in Bern – alles was Sie wissen müssen.
Was ist Asbest und warum ist er gefährlich?
Asbest ist ein natürlich vorkommendes Fasermineral, das aufgrund seiner Hitzebeständigkeit und Zugfestigkeit früher oft verbaut wurde. Seine mikroskopisch kleinen Fasern können bei Freisetzung eingeatmet werden und langfristig schwere Lungenkrankheiten wie Asbestose oder Mesotheliom verursachen. Die Gefahr liegt in der unsichtbaren Faserfreisetzung.
Wann wurde Asbest in der Schweiz verboten?
Der Einsatz von Asbest in der Schweiz ist seit 1990 vollständig verboten. Dies bedeutet jedoch, dass Gebäude, die vor diesem Datum errichtet oder saniert wurden, potenziell noch asbesthaltige Materialien enthalten können. Besonders kritisch sind Bauwerke von 1950 bis 1989.
Wie erkenne ich asbesthaltige Materialien?
Asbest ist für Laien oft nicht sichtbar. Verdächtig sind Materialien wie Eternitdächer, Fassadenplatten, Rohrisolationen, Bodenbeläge oder Brandschutzverkleidungen in Gebäuden vor 1990. Eine sichere Identifizierung erfordert stets eine professionelle Materialanalyse durch ein akkreditiertes Labor.
Muss Asbest immer saniert werden?
Nein, festgebundener Asbest, der sich in gutem Zustand befindet und nicht bearbeitet wird, stellt oft keine unmittelbare Gefahr dar. Bei Beschädigung, geplanten Sanierungen, Umbauarbeiten oder einer allgemeinen Gefährdungsbeurteilung ist eine professionelle Sanierung jedoch zwingend notwendig, um Gesundheitsrisiken zu vermeiden.
Welche Vorschriften gelten für die Asbestsanierung in der Schweiz?
In der Schweiz sind die Bestimmungen der SUVA-Richtlinie 31.8 massgebend. Diese schreibt detaillierte Sicherheitsmassnahmen vor, darunter strikte Abschottung, Unterdruckhaltung, persönliche Schutzausrüstung und die Entsorgung durch Fachbetriebe. Eine Freimessung nach der Sanierung ist ebenfalls obligatorisch.
Wie lange dauert eine Asbestsanierung in Bern?
Die Dauer hängt stark vom Umfang und der Zugänglichkeit der asbesthaltigen Materialien ab. Eine kleine Sanierung kann wenige Tage dauern, während umfangreiche Projekte in einem Mehrfamilienhaus im Berner Stadtzentrum mehrere Wochen in Anspruch nehmen können. Eine präzise Einschätzung erfolgt nach der Erstinspektion.
Enthält mein Gebäude in Bern Asbest?
Gebäude in Bern, die vor 1990 gebaut oder renoviert wurden, können asbesthaltige Materialien enthalten. Betroffen sind häufig Eternit-Platten, Bodenbeläge (Floor-Flex), Fliesenkleber, Fensterkitt und Rohrisolierungen. Eine professionelle Materialanalyse schafft innert 48 Stunden Klarheit.
Was kostet eine Asbestsanierung in Bern?
Die Kosten hängen von der betroffenen Fläche, dem Materialtyp (schwach oder stark gebundener Asbest), der Zugänglichkeit und dem Entsorgungsweg ab. Nach einer kostenlosen Erstbesichtigung vor Ort in Bern erhalten Sie von uns eine verbindliche Festpreis-Offerte – ohne versteckte Kosten.
Ist eine Asbestsanierung in Bern meldepflichtig?
Ja. In der Schweiz müssen Asbestsanierungen der SUVA (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt) gemeldet werden. Die Meldefrist beträgt mindestens 14 Tage vor Arbeitsbeginn. Wir übernehmen die komplette Meldung und Dokumentation für Sie.
Wer darf in der Schweiz Asbest entfernen?
Nur Firmen mit einer SUVA-Anerkennung und entsprechend geschultem Personal dürfen Asbest entfernen. Unsere Mitarbeiter verfügen über die vorgeschriebenen Ausbildungen und Zertifizierungen gemäss EKAS-Richtlinie 6503.
Wie erkenne ich Eternit mit Asbest?
Eternit-Platten, die vor 1990 hergestellt wurden, enthalten mit hoher Wahrscheinlichkeit Asbest. Optisch ist das nicht erkennbar – nur eine Laboranalyse bringt Sicherheit. Brechen oder sägen Sie verdächtiges Material niemals selbst.
Auch in der Region Bern
Wir sind auch in diesen Nachbargemeinden für Sie im Einsatz:


