Asbest : Professionelle Sanierung für Ihre sichere Zukunft in Bassersdorf
Die unsichtbare Gefahr von Asbest erfordert höchste Fachkompetenz. Wir schaffen in Ihrem Zuhause oder Betrieb in Bassersdorf wieder eine gesunde, sichere Umgebung.
EKAS 6503 konform
Lokale Teams in Ihrer Nähe
Verbindliche Offerte, keine Überraschungen
Wir kennen Bassersdorf
Lokale Expertise, die den Unterschied macht.
Ob in Bassersdorf (Dorf), Baltenswil, Birchwil, Hard oder Grindel, Mösli, Geeren – wir sind mit kurzen Anfahrtswegen bei Ihnen vor Ort. Auch in den Nachbargemeinden Kloten, Dietlikon, Wallisellen, Wangen-Brüttisellen und Nürensdorf, Lindau sind wir regelmässig im Einsatz.
Wir kennen die typische Bausubstanz der Region: Bassersdorf zeigt eine Mischung aus älteren Dorfkernen und einer starken Prägung durch Bauten aus der Nachkriegszeit. Besonders Gebäude aus den 1950er bis 1980er Jahren sind typisch und weisen oft Materialien wie Beton, Backstein und Putzfassaden auf. Bei Dächern und Fassaden dieser Epoche wurde häufig Faserzement (Eternit) verwendet, was bei Bauten vor 1990 ein potenzielles Asbestrisiko birgt und bei Sanierungen eine fachgerechte Abklärung erfordert..
Häufig betroffen
Typische Asbestfunde in Bassersdorf
⚠️ Unsachgemässe Entfernung kann gefährlich werden
In vielen Gebäuden in Bassersdorf, insbesondere aus den Baujahren vor 1990 im Quartier Gerlisberg oder im Industriegebiet, lauert die Gefahr von Asbest. Ob in alten Eternitdächern von Bauernhäusern, in der Isolation von Heizungsrohren in Mehrfamilienhäusern am Dorfbach oder in Brandschutzklappen von Gewerbebauten – der einst als Wundermaterial gefeierte Baustoff setzt bei Beschädigung krebserregende Fasern frei. Diese unsichtbaren Partikel stellen ein ernstes Gesundheitsrisiko für Bewohner und Arbeiter dar und erfordern eine dringende, fachgerechte Sanierung.
- ✕Krebserregende Asbestfasern bei Beschädigung freigesetzt
- ✕Unsichtbare und langfristige Kontamination der Raumluft
- ✕Hohe Gesundheitsrisiken für Bewohner und Arbeiter
- ✕Rechtliche Konsequenzen bei unsachgemässer Entfernung
- ✕Wertminderung der Immobilie durch unerkannte Asbestlast
→ Deshalb: Immer zertifizierte Fachkräfte beauftragen.
Unser Vorgehen
Ablauf einer Asbestsanierung in Bassersdorf
Erstinspektion & Analyse
Detaillierte Begehung vor Ort, Probenentnahme und Laboranalyse zur genauen Identifizierung von Asbestarten und -konzentrationen. Erstellung eines umfassenden Gefahrenkatasters für Ihre Immobilie in Bassersdorf.
Sicherheitskonzept & SUVA-Meldung
Entwicklung eines massgeschneiderten Sanierungsplans gemäss strengen SUVA-Richtlinien, inklusive Arbeitssicherheitskonzept. Frühzeitige Meldung an die zuständigen Behörden und Bauherren ist für uns Standard.
Abschottung & Unterdruckhaltung
Hermetische Abriegelung des Sanierungsbereichs mit Schleusen und Unterdrucksystemen, ausgestattet mit HEPA-Filtern, um eine Faserausbreitung in die Umgebung zu verhindern. Permanente Überwachung des Unterdrucks sichert den Arbeitsbereich.
Staubfreie Demontage & Verpackung
Sorgfältige, feuchte Demontage der asbesthaltigen Materialien durch spezialisierte Fachkräfte in Vollschutzanzügen. Verpackung in spezielle, gekennzeichnete Big-Bags oder Folien gemäss Gefahrgutvorschriften zur sicheren Handhabung.
Reinigung & Freimessung
Gründliche Reinigung des Sanierungsbereichs mittels HEPA-Staubsaugern. Abschliessende Raumluftmessung durch ein unabhängiges, akkreditiertes Labor, um die Faserfreiheit zu bestätigen und die Freigabe zu erteilen.
Fachgerechte Entsorgung
Transport der sicher verpackten Asbestabfälle zu einer lizenzierten Deponie für Sonderabfälle. Lückenlose Dokumentation des gesamten Entsorgungsprozesses nach den Umweltauflagen wird Ihnen zur Verfügung gestellt.
Handlungsbedarf erkennen
Wann ist eine Asbestsanierung notwendig?
Fachwissen
Typische Materialien & Risikobewertung
Aus der Praxis
Häufige Situationen in Bassersdorf
Ein typisches Szenario in Bassersdorf betrifft ältere Einfamilienhäuser im Quartier Geerlisberg mit Baujahr vor 1980, wo asbesthaltige Eternitdächer und Fassadenplatten noch intakt erscheinen, aber bei einer geplanten Sanierung ein hohes Risiko darstellen. Oder denken Sie an Mehrfamilienhäuser entlang der Klotenerstrasse, in deren Heizungskellern oft noch Rohrisolationen aus Spritzasbest oder Asbestpappe verbaut sind. Auch in Gewerbegebäuden am Grubenweg finden sich häufig Brandschutzklappen oder Lüftungskanäle mit Asbestanteil, die bei Umbauarbeiten eine fachgerechte Demontage erfordern, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen.
Technische Expertise
Unser Analyseverfahren
Unsere Asbestsanierung erfolgt strikt nach den Vorgaben der EKAS-Richtlinie 6503. Dies beinhaltet die Einrichtung einer Schwarz-/Weiss-Trennung, die Verwendung von Personendekontaminationseinheiten und die permanente Messung der Faserbelastung innerhalb des Sanierungsbereichs. Die staubarme Demontage durch Befeuchtung und der Einsatz von Unterdruckgeräten mit H14-Filtern minimieren das Freisetzen von Asbestfasern effektiv. Jede Phase wird sorgfältig dokumentiert und von unseren SUVA-anerkannten Spezialisten überwacht.
Kostenloses Pauschalangebot
Füllen Sie das Formular aus, um eine unverbindliche Offerte für Ihr Objekt zu erhalten.
Transparent & fair
Kostenfaktoren einer Asbestsanierung
Die Kosten einer Sanierung hängen von mehreren Faktoren ab. Nach der kostenlosen Erstinspektion in Bassersdorf erhalten Sie eine verbindliche Festpreis-Offerte.
- ›Betroffene Fläche (m²)
- ›Materialart (schwach/stark gebundener Asbest)
- ›Zugänglichkeit (Keller, Dach, Wohnraum)
- ›Entsorgungsweg zur nächsten Deponie
Kundenstimmen
Das sagen unsere Kunden
"Absolut professionell. Die Asbestsanierung in unserem Altbau lief reibungslos und termingerecht. Klare Empfehlung!"
M. Keller, Zürich"Von der Besichtigung bis zur Entsorgung alles transparent. Der Festpreis wurde exakt eingehalten. Top!"
S. Brunner, Basel"Schnelle Reaktionszeit, kompetente Beratung und eine makellose Sanierung. Sehr empfehlenswert."
R. Meier, LuzernUnser Einsatzgebiet in Bassersdorf
Wir sind in Bassersdorf und den umliegenden Gemeinden Kloten, Dietlikon, Wallisellen, Wangen-Brüttisellen, Nürensdorf für Sie im Einsatz.
Was passiert nach der Asbestsanierung?
Ausstellung eines detaillierten Sanierungsberichts mit Fotodokumentation
Übergabe des Freimessungszertifikats durch das unabhängige Labor
Empfehlungen für die Restauration oder den Neuaufbau der betroffenen Bereiche
Beratung zu präventiven Massnahmen und zukünftigen Prüfintervallen
Häufig gestellte Fragen
Asbestsanierung in Bassersdorf – alles was Sie wissen müssen.
Was sind die Hauptgefahren von Asbest?
Asbestfasern sind mikroskopisch klein und können bei Einatmen zu schweren Lungenerkrankungen wie Asbestose, Lungenkrebs oder Mesotheliom führen. Das Risiko entsteht primär, wenn asbesthaltige Materialien beschädigt werden und Fasern freisetzen. Die Latenzzeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann Jahrzehnte betragen, was die Frühdiagnose erschwert.
Wann ist eine Asbestsanierung in Bassersdorf zwingend notwendig?
Eine Sanierung ist immer dann zwingend, wenn Asbestmaterialien beschädigt sind, Fasern freisetzen oder bei Umbau-, Rückbau- oder Renovationsarbeiten potenziell freigelegt werden könnten. Auch bei geplanten Arbeiten an intakten, aber asbesthaltigen Bauteilen, wie Eternitdächern, muss eine professionelle Entfernung erfolgen, um Risiken zu vermeiden.
Welche Rolle spielt die SUVA bei der Asbestsanierung?
Die SUVA (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt) legt die strengen Richtlinien und Vorschriften für den Umgang und die Sanierung von Asbest fest (EKAS-Richtlinie 6503). Sie überwacht die Einhaltung dieser Sicherheitsstandards, um den Schutz der Arbeitskräfte und der Umwelt zu gewährleisten. Nur SUVA-anerkannte Fachbetriebe dürfen Asbestsanierungen durchführen.
Wie läuft eine Freimessung nach der Sanierung ab?
Nach Abschluss der Asbestsanierung wird der Bereich gründlich gereinigt und eine Freimessung der Raumluft durchgeführt. Ein unabhängiges, akkreditiertes Labor entnimmt Luftproben, die auf die Asbestfaserkonzentration analysiert werden. Erst wenn die Grenzwerte unterschritten und die Faserfreiheit bestätigt sind, wird der Sanierungsbereich zur Wiederbenutzung freigegeben.
Kann ich Asbest selbst entfernen, um Kosten zu sparen?
Nein, die Selbstentfernung von Asbest ist in der Schweiz streng verboten und extrem gefährlich. Ohne spezielle Schutzausrüstung, Fachwissen und die nötige Technik setzen Sie sich und Ihre Umgebung massiven Gesundheitsrisiken aus. Zudem drohen hohe Bussen und rechtliche Konsequenzen bei unsachgemässer Entsorgung. Beauftragen Sie immer zertifizierte Profis.
Welche Baustoffe in Bassersdorf enthalten typischerweise Asbest?
In Bassersdorfer Gebäuden, besonders jenen vor 1990, findet sich Asbest oft in Eternitprodukten wie Dächern und Fassadenplatten. Auch in Zementrohren, Bodenbelägen (Vinyl-Asbest-Platten), Fensterkitt, Brandschutzmaterialien, Lüftungskanälen und in Isolationen von Heizungsrohren kann Asbest verbaut sein. Eine genaue Analyse ist immer empfehlenswert.
Enthält mein Gebäude in Bassersdorf Asbest?
Gebäude in Bassersdorf, die vor 1990 gebaut oder renoviert wurden, können asbesthaltige Materialien enthalten. Betroffen sind häufig Eternit-Platten, Bodenbeläge (Floor-Flex), Fliesenkleber, Fensterkitt und Rohrisolierungen. Eine professionelle Materialanalyse schafft innert 48 Stunden Klarheit.
Was kostet eine Asbestsanierung in Bassersdorf?
Die Kosten hängen von der betroffenen Fläche, dem Materialtyp (schwach oder stark gebundener Asbest), der Zugänglichkeit und dem Entsorgungsweg ab. Nach einer kostenlosen Erstbesichtigung vor Ort in Bassersdorf erhalten Sie von uns eine verbindliche Festpreis-Offerte – ohne versteckte Kosten.
Ist eine Asbestsanierung in Bassersdorf meldepflichtig?
Ja. In der Schweiz müssen Asbestsanierungen der SUVA (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt) gemeldet werden. Die Meldefrist beträgt mindestens 14 Tage vor Arbeitsbeginn. Wir übernehmen die komplette Meldung und Dokumentation für Sie.
Wer darf in der Schweiz Asbest entfernen?
Nur Firmen mit einer SUVA-Anerkennung und entsprechend geschultem Personal dürfen Asbest entfernen. Unsere Mitarbeiter verfügen über die vorgeschriebenen Ausbildungen und Zertifizierungen gemäss EKAS-Richtlinie 6503.
Wie erkenne ich Eternit mit Asbest?
Eternit-Platten, die vor 1990 hergestellt wurden, enthalten mit hoher Wahrscheinlichkeit Asbest. Optisch ist das nicht erkennbar – nur eine Laboranalyse bringt Sicherheit. Brechen oder sägen Sie verdächtiges Material niemals selbst.
Auch in der Region Bassersdorf
Wir sind auch in diesen Nachbargemeinden für Sie im Einsatz:


